„Hier für’s Wir“ – Scheßlitzer GRÜNE stehen für Zusammenhalt

Scheßlitz.

Am 8. Dezember haben die Scheßlitzer GRÜNEN im Gasthof Schweizer Hof in Würgau in geheimer Abstimmung ihre Kandidatenliste für die Stadtratswahl gewählt.

In seiner Begrüßung würdigte Thomas Ochs, Landratskandidat der GRÜNEN, die Arbeit der Ortsgruppe. Gleichzeitig machte er deutlich, welche Verbesserungen für die Zukunft des Landkreises – und damit auch für Scheßlitz –  notwendig sind. Besonders die Belebung der Innenstadt sowie ein verbesserter öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), der auch die Ortsteile zuverlässig anbindet, nannte er als zentrale Aufgaben.

Die Wahlgänge leitete GRÜNEN-Kreisrätin Helga Bieberstein, die – ebenso wie die Kreisrätin Kathrin Zwosta – die Scheßlitzer GRÜNEN seit vielen Jahren mit Rat und Tat unterstützt. Die Niederschrift der Aufstellungsversammlung übernahm Luca Rosenheimer, Sprecher des GRÜNEN-Bezirksverbands Oberfranken.

Neben den bereits im Stadtrat vertretenen Kaniddatinnen Margit Schlaug und die Kreisrätin Silvia Pfeufer treten zwölf weitere engagierte Bürgerinnen und Bürger an, um sich für eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik in Scheßlitz einzusetzen.

Scheßlitzer Kandidatenliste: 1. Margit Schlaug, 2. Peter Schönle, 3. Silvia Pfeufer, 4. Reiner Hammer, 5. Julia Behr, 6. Matthias Stöcker, 7. Brigitte Finke, 8. Leo Behr, 9. Eva Dippold, 10. Hans Finke, 11. Dorothea Lehmann, 12. Laura Zenk, 13. Claudia Feltmann, 14. Milena Behr. Die Listenplätze 1 bis 3 werden dreifach aufgeführt. Als Ersatzkandidat wurde Peter Kroehl nominiert.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung fand ein lebhafter Austausch über geplante Veranstaltungen sowie über die Themenschwerpunkte der kommenden Legislaturperiode statt. Die Scheßlitzer GRÜNEN wollen sich im Stadtrat insbesondere für mehr Mitbestimmung, sinnvolle Flächennutzung, Umweltschutz, eine verbesserte ÖPNV-Anbindung und die Schaffung von Räumen für Begegnungen zwischen Jung und Alt einsetzen. Im Mittelpunkt steht dabei: Ein respektvolles Miteinander und der Zusammenhalt in der Stadt und ihren Ortsteilen.

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