Jahreshauptversammlung

Am 27.10 traf sich der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Bamberg-Land zur Jahreshauptversammlung. Neben Vorstandsnach- und Delegiertenwahlen, standen weitere inhaltliche Punkte auf der Tagesordnung.


Die Kreisvorsitzenden Sarah Eisenberger und Tim-Luca Rosenheimer eröffnen die Jahreshauptversammlung in Hallstadt und begrüßen die anwesenden Mitglieder. Anschließend weißt Sarah Eisenberger daraufhin, dass eine weitere Beisitzerin gewählt werden müssen. Zur Wahl stellt sich Christina Markfort.
Sie wird mit einer Enthaltung als Beisitzerin gewählt und ergänzt damit den schon bestehenden Vorstand. Die Versammlung und der Vorstand gratuliert.

Christina Markfort


“Wir haben als Vorstand im letzten Jahr viel erreicht. Wir haben einen sehr starken Bundestagswahlkampf hingelegt und einige Projekte gestartet.” leitet die Kreissprecherin Sarah Eisenberger den Rechenschaftsbericht des Vorstands an. Neben etlichen inhaltlichen Veranstaltungen, Plena und technischen Neuerung, wurde vor allem auch die Bundes- und
Landesdelegiertenkonferenz intensiv und basisdemokratisch vorbereitet.
“Wir haben viel geschafft, haben aber noch viel mehr vor!” ergänzt Sprecher Tim-Luca Rosenheimer.
Unter anderem sollen die kommunalen Mandatsträger*innen künftig noch besser vernetzt und geschult werden und es sollen Stammtische in den Gemeinden angeboten werden, wo noch keine Grüne Ortsgruppe aktiv ist.


Anschließend wurden eine Delegierte und eine Ersatzdelegierter für die kommende Bundesdelegiertenkonferenz gewählt. Diese wird diesmal besonders spannend, da vermutlich über eine Regierungsbeteiligung diskutiert wird. Dazu stellte Eisenberger schon einmal das Sondierungspapier der möglichen Ampel-Koalition vor. Rosenheimer stellt die abzustimmenden Anträge und Wahlen bei der Landesdelegiertenkonferenz vor.


Kreisrat Albert Deml berichtet über die aktuelle Arbeit der Kreistagsfraktion und fordert die Anwesenden nochmal explizit auf, sich bei Anliegen an die Fraktion zu wenden.


Als Abschluss der Jahresversammlung stand noch eine politische Aussprache auf der Tagesordnung. Dort sollte vor Allem darüber gesprochen werden, was sich die Mitglieder von der Arbeit des Vorstands erwarten und wie sie die vorgestellten Ziele sehen. Ergebnis war, dass gerade die stärkere Vernetzung von den RätInnen und die Stammtische als die tragenden Elemente zukünftiger Arbeit gesehen werden. Zusätzlich soll es künftig mehr Mitgliedern ermöglicht werden, an den Versammlungen teilzunehmen. Dafür soll es eine Umfrage geben, an der alle Mitglieder ihre zeitliche Präferenz für Treffen eintragen können. So soll es noch mehr Menschen ermöglicht werden, Politik zu machen und ihr Erfahrung mit in die Arbeit der Grünen Partei im Landkreis Bamberg mit einzubringen. Dafür sollen die Sitzungen auch in Hybrid angeboten werden.

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