8. März 2026: #WähltFrauenTag

Am 8. März 2026 finden in Bayern nicht nur die Kommunalwahlen statt, am 8. März feiern seit 1911 die Frauen in der Welt den„Internationalen Tag der Frauen“, an dem weltweit auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. Der Tag soll die bisherigen Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung feiern und gleichzeitig die Aufmerksamkeit auf immer noch bestehende Diskriminierungen und Ungleichheiten richten. Und er will dazu ermutigen, sich für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen.

Auch in Deutschland sind wir, obwohl im Grundgesetz verankert, noch weit von einer wirklichen Gleichberechtigung von Männer und Frauen entfernt. Auch in der Politik. So liegt der Frauenanteil der Abgeordneten im Deutschen Bundestag gerade einmal bei 32,4 %, der Frauenanteil der Abgeordneten im Bayer. Landtag liegt gerade mal bei 25,1 %. Und auch im Stegauracher Gemeinderat gibt es aktuell nur 25 % und an der Spitze der Gemeinde saß – seit 1213 Jahren noch nie eine Frau. Zur Erinnerung, für die die es noch mal genau wissen wollen: Der Frauenanteil in Deutschland liegt bei 50.6 %!

Da gibt es bei den Ämtern in der Politik (nicht nur da) noch viel Nachholbedarf.

Machen Sie den 8. März 2026 deshalb zum FRAUEN WÄHLT TAG! Wählen Sie gezielt Frauen bei der Gemeinderats und bei der BürgermeisterInnen-Wahl.

Bei der Gemeinderatswahl haben Sie 20 Stimmen. Einer Kandidatin können Sie dabei bis zu drei Stimmen geben!

„Gemeinsam und gleichberechtigt für einen starken Gemeinderat“

Unsere überparteiliche Bürgermeisterkandidatin Heike Wächtler:
https://gruene-bamberg-land.de/2025/12/04/aufstellungsversammlung-zur-buergermeisterinnenwahl/

Dr. Claudia Musig: „Wenn Frauen ihre Sichtweise in die Politik einbringen, führt das zu klügeren, kreativeren und nachhaltigeren Entscheidungen.“

Cornelia Mühlhoff-Kempgen

Cornelia Mühlhoff-Kempgen: „Frauen bilden die Hälfte der Bevölkerung, auch in Stegaurach. Sie behaupten ihren Platz im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt und schultern einen Großteil der Care-Arbeit. Es ist nur folgerichtig, dass Frauen mindestens die Hälfte der Gemeinderatsplätze belegen sollten. Nur so gelingt eine ausgewogene Sicht auf die vielen anstehenden Entscheidungen.“

Carina Christian: „Frauen gestalten! Im Beruf, in der Familie, in der Care-Arbeit und im Ehrenamt tragen sie oft den Löwenanteil. Diese Energie und Kreativität sollte auch in den Gemeinderat und damit in die Politik einfließen: Gemeinsam unsere Gemeinde mit allen Ortsteilen entwickeln!“ 

Antonia Bartning: „Jedes Kind hat eine Mutter, so viel steht fest. Mit der gleichen Selbstverständlichkeit sollten Frauen in mindestens gleicher Zahl für die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat vertreten sein.“

Anita Simon: „Meiner Meinung nach denken Frauen weiter, auch an die Generationen nach uns und machen unsere Gemeinde zukunftsfest und gerecht.“

Heike Behrens: „Teams, die divers zusammengesetzt sind, bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven in die Entscheidungsprozesse hinein, was die Möglichkeit eröffnet, relevante Themen vielseitiger zu betrachten und damit auch nachhaltiger zu entscheiden. Ein höherer Frauenanteil könnte ebenso die Familienfreundlichkeit in der Gemeinde fördern und damit wiederum zusätzliches Engagement für die örtliche Gemeinschaft neben Familie und Beruf ermöglichen.“

Annerose Neuwirth: „Mein Motto: ,Leben im Einklang mit der Natur.‘ Natur und Fortschritt müssen miteinander vereinbar sein. Ich möchte, dass das auch im Gemeindeleben mehr beachtet und gelebt wird.

Kirstin Lips: „In jedem öffentlichen Gremium sollten beide Geschlechter zu gleichen Teilen vertreten sein, nur das ist für mich wirkliche Gleichberechtigung. Toll, dass es bei den Stegauracher Grünen eine paritätisch besetzte Liste gibt. Für andere Mädchen und Frauen möchte ich daher mit meinem Platz auf der Liste ein Vorbild sein, sich ebenfalls politisch zu engagieren.“

Dr. Elisabeth Gerber: „Für mehr Gerechtigkeit und Qualität der politischen Entscheidungen ist ein ausgewogener Frauenanteil unbedingt notwendig.“

Susanne Quinger: „Männer UND Frauen in den Gemeinderat. Nur gemeinsam bringen wir die Vielfältigkeit unserer Erfahrungen und Fähigkeiten zusammen und setzen sie ein zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde als Heimatort für alle Generationen jetzt und in der Zukunft.“

Dr. Christine Weigmann-Popp: „Warum sollen Frauen in die Politik? Warum nicht, frage ich? Unser Können wird mittlerweile in allen Bereichen und Berufen gebraucht. Den Hauptanteil der Care-Arbeit, die wir Frauen schon immer sichergestellt haben, leisten wir zusätzlich. Wir sind die halbe Bevölkerung. Also lasst uns unsere Interessen und die unserer Familien selbst vertreten, Frauen!!!!“

Dr. Doris Wendland: „Mit dem Wissen: ,Wir sitzen alle in einem Boot’, möchte ich lösungsorientiert für soziale Gerechtigkeit, eine klimafreundliche Wirtschaft und ein solidarisches menschliches Miteinander eintreten.“

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