
Der Runde Tisch zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Lebensqualität an der B22 (ein überparteiliches Bündnis) lud zu einer weiteren Ortsbegehung an den Gefahrenpunkten der B22 in Debring ein. Nach zwei Ortsbegehungen der GRÜNEN, einmal mit MdL Ursulo Sowa und einmal MdL Dr. Markus Büchler (Verkehrspolit. Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion), konnte nunmehr der Initiator des Bündnisses, Udo Arch, Frau Staatsministerin a. D. Melanie Huml und Bamberger Landtagsabgeordnete vor Ort begrüßen. Ebenfalls anwesend waren alle drei Stegauracher Bürgermeister und einige Gemeinderäte und weitere Vertreter*innen von CSU, GRÜNE, FW und Bürgernahe Liste.
MdL Huml zeigte sich beeindruckt von dem Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger über die Parteigrenzen hinweg und sicherte der Initiative ihre Unterstützung zu.
Dabei geht es insbesondere um eine Entschärfung am bisherigen Weiler Mutzershof, bei dem am Kreuzungsbereich B22/Siebenschläferweg/Unterauracher Weg/Zufahrt zum Mutzershof/Zufahrt Kompostierungsanlage eine Herabsetzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 50 gefortdert wird. Außerdem hat die Gemeinde hier auch eine bessere Ausleuchtung vorgeschlagen. Alle Vorschläge, die bisher von Bürgerinnen und Bürger und von der Gemeinde vorgebracht wurden, wurden vom Landratsamt und vom Staatlichen Bauamt abgelehnt.
Außerdem geht es um eine Querungshilfe im „unteren Dorf“ von Debring. Nachdem dann innerhalt 500 Meter mehr als drei Gefahrenpunkte im Ort bestehen würden, würde das auch die Herabsetzung der Durchfahrtsgeschwindigkeit im Ort auf 30km/h rechtfertigen. Diese Idee wurde bereits im vergangenen Jahr von der CSU in den Gemeinderat eingebracht. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Die Gemeinde wäre auch bereit die Kosten der Maßnahme zu übernehmen.
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